Arbeitsgemeinschaft RHYTHMIK für Hessen im

am 13. November 2009 vom 18.00-21.00 Uhr in Darmstadt

 

Gespannt waren wir 7 Teilnehmerinnen nach Darmstadt  gekommen, um mit Uli Führe auf unseren Instrumenten das Improvisieren zu lernen, unsere bisherigen Kenntnisse zu erweitern oder zu vervollkommnen.

 

Zunächst einmal stellten wir uns und unsere Instrumente vor. Insgesamt war es eine bunte Mischung: 2 Flötistinnen, eine Block-Flötistin, eine Harfenistin, zwei Klavierspielerinnen und eine Gitarristin.

 

Die Aufgabe am Anfang: „Rhythm Station“ (Titel von Uli Führe), rhythmische Improvisationsmodelle mit verschiedenen Taktarten, beispielsweise 6/8 oder 4/4 Takt. Diese wurden geklatscht beziehungsweise mit Body-Percussion oder Stimme unterlegt. Eine besondere Aufgabe war es, nur mit 3 Tönen das vorgegebene Schema zu gestalten.

 

Später gab es dazu einfache Improvisationsschemen, zum Beispiel C-Dur, G-Dur, G-Dur, C-Dur.  Dazu spielten wir in vorgegebenen Rhythmen Töne und Akkorde und improvisierten mit Stimmen. Zunächst musizierten wir jede einzeln nacheinander mit dem Instrument, später in Kleingruppen gegeneinander und auch als Gruppe zusammen.

 

Erfüllt von einem Klangerlebnis gingen wir in die Pause.

 

Von unseren Vorstandsmitgliedern Iris Puchtler und Edith Auer wurden wir liebevoll mit Snacks und Getränken versorgt und konnten so gestärkt in die zweite Runde gehen.

 

Nun ging es um einfache Ideen für eine Melodiebildung mit Inseltönen, abfallenden Terzen und Repetitionstönen, um nur einige zu nennen.

 

Dann beschäftigten wir uns mit  Harmoniemodellen. Unsere Aufgabe bestand darin, zu verschiedenen Harmonieschemen Melodien zu erfinden. Wichtiger Aspekt dabei: Man sollte sich immer die jeweiligen Akkordtöne vorstellen und sinnvoll-logische Melodien entwickeln.

 

Schön gesagt, aber natürlich nur mit viel Übung zu erreichen. Unsere spontanen Ergebnisse waren trotzdem hörenswert.

 

Zum Abschluss gab es einige Arbeitsblätter für zu Hause zum weiter Üben, Probieren und Improvisieren.

 

Ein gelungenes Seminar, kurz und knackig mit vielen Denkanstößen und Ideen für zu Hause und die Rhythmikstunden.

 

Dank an Uli Führe für den schönen Abend und Iris und Edith für die gute Organisation.

 

 

 

 

 

Martina W.-S.

   
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